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Schlafprobleme? Da haben wir was dagegen!

Schlaflos im Bett und wieder keine Erholung?

Schlafstörungen sind in unserer digitalen und schnelllebigen Welt weit verbreitet. Auch wenn Betroffene oft das Gefühl haben, sie wären die einzigen, die nächtelang auf Erholung warten, betrifft das Problem in seinen verschiedenen Ausprägungen fast jeden 3. Erwachsenen gelegentlich und jeden 10. sogar chronisch. Da die Varianten aber so vielfältig sind, ist vielen gar nicht bewusst, ob sie bereits eine handfeste Schlafstörung durchleben oder ob es nur eine vorübergehende Episode ist, die sich in Kürze in Wohlgefallen auflöst. 


Mit den richtigen Tipps funktioniert es wieder mit dem Ein- und Durchschlafen!

Wie immer, schauen wir uns zuerst bei Mutter Natur um und suchen nach altbewährtem Wissen für diese Problematik. Der erste Gedanke bei Schlaflosigkeit ist oft der an warme Milch mit Honig, die uns schon Oma vorsetzte. Nun ist die Idee durchaus berechtigt, denn Milch enthält Tryptophan, eine Aminosäure, die sich in Serotonin umwandelt, was wiederum bei Dunkelheit zu Melatonin wird, und als dieses dafür Sorge trägt, dass der Körper bei Eintritt der Dunkelheit müde wird und einschlafen kann. So gut wie das klingt, so schwierig, denn nicht jedermann darf und möchte Milch zu sich nehmen und die Menge von Tryptophan ist auch relativ gering, so dass wir uns vorsichtshalber nach weiteren guten Ideen umgesehen haben. 


Alternativen zu Milch mit Honig gesucht? Bitte schön!

Schlaf- und Beruhigungstee

Zum Beispiel aus Baldrianwurzel, Lavendel, Melisse, Kamille, Passionsblume und/oder Johanniskraut jeweils pur oder gemischt. Wer nicht selbst mischen möchte, findet in der Apotheke perfekt aufeinander abgestimmte fertige Teemischungen, davon 1 bis 2 Tassen am Abend trinken, beruhigt und entspannt.


Kalter Schlafsud:

40 g Baldrianwurzel mit 10 g Johanniskraut mischen, 2 – 3 Teelöffel davon in ¼ l kaltem Wasser 12 h stehenlassen, abgießen und vor dem Zubettgehen trinken.


Apfelessigtrunk:

1 Glas lauwarmes Wasser mit je einem Esslöffel Apfelessig und Honig mischen und abends in kleinen Schlucken trinken


Dattelsnack:

Gönnen Sie sich abends ein paar Datteln, sie regen die Bildung von Melatonin von innen heraus an.


Ganzkörper – oder Kräuterfußbad:

Baden Sie abends vor dem Zubettgehen ¼ h in 37 Grad warmen Badewasser mit Melisse, Lavendel oder Baldrian versetzt. 

Clevere Tipps für besseren Schlaf 

Habt ihr schon einmal von Schlafhygiene gehört? Was so großartig und kompliziert klingt, bedeutet schlichtweg, beste Bedingungen für das eigene Schlafen zu schaffen. Bei den nachfolgenden Tipps ist bestimmt auch etwas für euch dabei, was dann dazu beiträgt, besser ein- und gut durchzuschlafen. Viel Erfolg! 

Alltagsroutinen schaffen!

Routine 1: Täglich ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen, möglichst auch am Wochenende.

Routine 2: Täglich vor dem Schlafen eine kurze Entspannungszeit planen, lesen, Yoga, baden, Musik hören, …

  • Vor dem Schlafengehen (ab drei Stunden) große Essensportionen, schwerverdauliches, Koffein, Nikotin und Alkohol meiden.
  • Nicht hungrig oder frierend ins Bett gehen.
  • Kein Mittagsschlaf – wenn doch, nicht länger als 30 Minuten.
  • Nur zum Schlafen ins Bett legen – TV, Essen, PC, Handy tabu!
  • Abends auf anstrengenden Sport verzichten.
  • Eine angenehme Schlafumgebung schaffen! Raus mit Bügelbrett, Wäschekorb & Co.
  • Nur müde ins Bett gehen!
  • Einschlafen gelingt nicht? Aufstehen und etwas entspannendes tun.
  • Schlafzimmer dunkel, gelüftet und kühl halten – ideal 16-18 Grad.
     

Auch wenn man dafür auf einige liebgewordene Gewohnheiten verzichten muss, es lohnt sich, denn die Nacht macht den kommenden Tag, und der Tag die darauffolgende Nacht. Gutes Schlafen ist Lebensqualität und die Freiheit, seine Freizeit so gestalten zu können, wie man es möchte. 

Warum Schlaf so wichtig ist

Während wir Nacht für Nacht scheinbar untätig im Bett liegen, passiert in unserem Körper so einiges, das nur in dieser Zeit und Intensität so stattfinden kann, wie zum Beispiel:

  • Wachstumshormone werden ausgeschüttet, um Knochen, Muskeln und Organe bei der Regeneration zu unterstützen
  • die Wundheilung läuft auf Hochtouren
  • während wir schlafen, sind dank des Hormons Leptin Durst und Hunger gedrosselt, unsere Verdauung erholt sich
  • Stoffwechselprodukte werden abgebaut, perfekt für unser   Gewichtsmanagement 
  • wir verarbeiten die Eindrücke des Tages, speichern Informationen, löschen unwichtige und schaffen Platz für neue Erkenntnisse
  • Herzschlag und Blutdruck sinken und entlasten den Kreislauf
  • Im Blut bilden sich vermehrt Antikörper und Abwehrzellen für die Immunabwehr – wir schlafen uns gesund
  • Energiespeicher werden aufgefüllt und Proteine gebildet – wir tanken Kraft

Bei all diesen Vorzügen liegt es auf der Hand, was passieren würde, wenn all das mangels Schlafs nicht mehr passiert. Schlafen ist ein Glücksfall für uns und guter Schlaf erst recht. 


ALMIVITAL sorgt für eine „Gute Nacht“

Wir sind stolz, euch unsere neuen Produkte der Gute Nacht Linie präsentieren zu dürfen. Gab es bisher nur den Gute Nacht Balsam, haben wir diesen in einer Sonderauflage mit Kamille angereichert, ihn von 100 ml auf satte 250 ml wachsen lassen und ihm ganz neu, ein Gute Nacht Duschbad und ein Gute Nacht Kissenspray zur Seite gestellt. Punktet der Balsam mit Lavendelöl, Baldrian und Melatonin, überzeugt das Duschgel mit betörendem Lavendelduft, feuchtigkeitsspendender Aloe Vera, beruhigendem Kamillenextrakt und hautberuhigender Hamamelis und schenkt euch schon in der Dusche eine wohlig entspannende Umarmung. Das beruhigende Kissenspray mit 240 ml verwandelt euer Schlafzimmer in eine traumhafte Wellnessoase und hüllt Kissen und Bettwäsche in zarte Lavendelblütendüfte, die den Sinnen schmeicheln und Körper und Geist sanft entspannen lassen. Genau das richtige bei Stress, Nervosität oder Ein- oder Durchschlafproblemen. 


Eine Schlafstörung ist mehr als nur schlecht zu schlafen 

Kurzfristige Schlafprobleme aufgrund einer angespannten Lebenssituation oder einer starken Erkältung kennen wir alle. Echte Schlafstörungen aber dauern mindestens drei Wochen an, verwehren den Betroffenen die dringend notwendige Erholung und beeinflussen deutlich seine Lebensqualität. Auch frühes Erwachen, ständiger nicht erholsamer Schlaf, hohe Tagesmüdigkeit und Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen oder Stimmungsbeeinträchtigungen, nächtliche Atemaussetzer, unbewusste Schlafunterbrechungen durch Schlafwandeln, Albträume, Bettnässen, das Restless-Legs-Syndrom (RLS), Zähneknirschen oder Gliederzuckungen, Schnarchen, Sprechen im Schlaf, usw. gehören dazu. 

Findet ihr euch in einer oder mehreren der Kategorien wieder und fühlt euch dadurch stark beeinträchtigt und leidet darunter oder an anhaltender Tagesmüdigkeit und Unkonzentriertheit, dann wendet euch bitte an euren Hausarzt, um Hilfe einzuleiten, zu verhindern, dass die Beschwerden chronisch werden und um ernstzunehmende Krankheiten auszuschließen. 


Foto: Photo by Benjamin Voros on Unsplash