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Inhaltsstoffe

Unsere hochwertigen Almivital-Produkte sind das Ergebnis langjähriger Forschung und Entwicklung. Sie enthalten eine Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, deren Wirkung seit Jahrhunderten überliefert wurde. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht, der von uns verwendeten Inhaltsstoffe, ihrer Herkunft und ihrer Wirkung.

ARNIKA

lat. Arnica montana

Die Arnika wird erst seit dem 17. Jahrhundert bei Verletzungen eingesetzt. Die Pflanze selbst ist aromatisch duftend und wird bis zu 60 cm hoch. Der Stängel ist flaumig behaart, die Grundblätter sehen eiförmig aus, die Stängelblätter sind ungeteilt und lanzettförmig. Arnika gehört zu den Korbblütlern (Asteraceae), blüht von Juni bis August und steht unter Naturschutz. Ihre Heimat sind Gebirgswiesen in ganz Europa. Als Arzneipflanze wird sie zusätzlich auch angebaut. Äußerlich angewendet, kann Arnika – in Form von Salben oder Tinkturen – bei Schwellungen, Verstauchungen und Prellungen helfen.

RINGELBLUME

lat. Calendula officinalis

Die Ringelblume wird seit dem Mittelalter unter dem Namen "Ringula" gegen Verdauungsbeschwerden und Entzündungen aller Art angewendet. Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 50 cm, riecht harzig und besitzt einen aufrechten, filzig behaarten Stängel, an dem sich die Blätter wechselständig anordnen. Arzneilich verwendet werden die Blüten, die zu 2-10 % sogenannte Triterpensaponine und 0,2-0,3 % ätherisches Öl enthalten. Hauptsächlich in Form von Salben, Cremes und Tinkturen verarbeitet, zeigte sich in Laborversuchen, dass sich Wunden dank der Pflanze schneller verschließen und verheilen, außerdem wirken bestimmte Inhaltsstoffe antientzündlich.

ROTES WEINLAUB

lat. Vitis vinifera subsp. vinifera

Weinblätter sind seit der Antike als Heilpflanze bekannt, z.B. als Mittel gegen Entzündungen. Das Weinlaub soll in Frankreich ursprünglich bei Hautleiden und anderen Beschwerden als Brei und Umschlägen aufgelegt worden sein. Als pflanzliche Arznei werden die im Herbst purpurrot verfärbten Blätter verwendet, die 4-5 % Flavonoide, u.a. Quercitrin und Rutin, sowie die Gerbstoffe Gallocatechin, Wein- und Apfelsäure, Mineralstoffe und Zucker enthalten. Positiv wirken sich dabei Flavonoide auf die Venenfunktion aus, wie Laborergebnisse zeigen. Sie können entzündungshemmend wirken, Gefäßwände abdichten und verhindern, dass Wasser ins Gewebe eindringt.

BEINWELL

lat. Symphytum

Beinwell ist seit über 2000 Jahren als Heilpflanze bekannt, unter anderem bei den Griechen, wo sie als Mittel bei Knochenbrüchen, Verrenkungen und Gelenkbeschwerden angewendet wurde. Sie ist rau behaart und wird max. 1,5 m hoch. Die einseitig behaarten Blätter sehen länglich-lanzettförmig aus, die glockenförmigen Blüten färben sich unterschiedlich rot-violett oder gelblich-weiß. Arzneilich wirksam ist aber die Wurzel, die 0,6-0,8 % Allantoin und 0,04-0,6 % sog. Pyrrolizidinalkaloide enthält. Wurzelextrakte werden – als Salbe/Umschlag – auf die Haut aufgetragen und können leichte Entzündungen und Schmerzen lindern und die Wundheilung unterstützen.

TEUFELSKRALLE

lat. Harpagophytum procumbens

Die Teufelskralle gedeihte ursprünglich in der afrikanischen Savanne, wo sie schon seit langem als Heilpflanze gegen Schmerzen, Fieber und Magen-Darm-Probleme eingesetzt wird. Ein Deutscher soll sie Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa eingeführt haben. Die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Wurzelausläufern. Darin kommen zu etwa 1-3 % sogenannte Iridoide vor. Zu diesen Bitterstoffen gehört auch die Substanz Harpagosid, außerdem sind Phenolglykoside und auch Kohlenhydrate enthalten. In Laborversuchen wurde festgestellt, dass die Wurzel entzündungshemmend und leicht schmerzstillend wirkt.

ROSSKASTANIE

lat. Aesculus hippocastanum

Die Rosskastanie ist ein bis zu 30 m hoher Baum, dessen bis zu 20 cm lange Blätter sich an den langen Stielen fingerförmig anordnen. Die Inhaltsstoffe befinden sich in den Samen, die 3-10 % eines komplexen Saponingemisches enthalten. U.a. Aescin, das aus mehr als 30 Einzelsubstanzen besteht und in Laborversuchen verschiedene Effekte aufweist, wie z.B. die Abdichtung von Gefäßwänden und die Reduzierung von Wasseransammlungen im Gewebe. Als Salbe, Gel, Kapsel oder Tablette wirkt der Samen leicht entzündungshemmend, weshalb er in pflanzlichen Mitteln gegen Venenschwäche und Krampfadern oder leicht geschwollenen Knöcheln und schwere Beine, enthalten ist.